Ein Geständnis

Ich hasse es, das zuzugeben, aber ich habe es satt, diese eine Sache zu sehen. Startups geben auf. Zu früh. Zu oft. Und ich verstehe es einfach nicht. Ich meine, ich war da, ich habe gesehen, wie es läuft, und es ist frustrierend.

Vor ein paar Jahren, so um 2018 herum, saß ich mit meinem Freund Markus in einem Café in Berlin. Wir hatten beide gerade unsere eigenen Startups gestartet. Er war bei einem Projekt, das sich mit nachhaltiger Technologie beschäftigte, und ich war in etwas Ähnlichem, aber mit einem Fokus auf Bildung. Wir waren beide voller Enthusiasmus, voller Pläne, voller Träume.

Und dann, etwa sechs Monate später, war er weg. Nicht physisch, aber sein Startup? Tot. Einfach so. Ich fragte ihn: „Marcus, was zum Teufel ist passiert?“ Er sagte: „Es war einfach zu schwer, Klaus. Die Investoren wollten nicht mitspielen, die Kunden waren nicht da, und wir hatten keine Lust mehr.“

Das war’s. Kein Kampf mehr. Kein „Lass es uns noch einmal versuchen“. Einfach aufgeben.

Die Statistiken lügen nicht

Ich habe mich entschieden, ein wenig zu recherchieren. Ich wollte sehen, ob es nur bei uns so war oder ob es ein allgemeines Problem ist. Und was ich fand, hat mich schockiert. Laut einer Studie von 2019 gaben 214 Startups in Deutschland innerhalb der ersten zwei Jahre auf. 214! Und das sind nur die, die gemeldet wurden.

Und das Schlimmste? Die meisten von ihnen gaben auf, weil sie dachten, sie hätten keine andere Wahl. Sie dachten, es wäre zu schwer. Sie dachten, sie könnten es nicht schaffen. Aber ich sage dir was: Es ist immer schwer. Immer. Aber das bedeutet nicht, dass du aufgeben solltest.

Die Macht des Durchhaltens

Ich erinnere mich an eine Freundin von mir, Laura. Sie startete ihr eigenes Unternehmen vor etwa drei Jahren. Es war ein Online-Magazin für nachhaltige Mode. Und es war hart. Ich meine, richtig hart. Die ersten Monate waren ein Albtraum. Aber sie gab nicht auf. Sie kämpfte weiter. Sie arbeitete 36 Stunden am Stück, wenn es nötig war. Sie schlief kaum. Sie aß kaum.

Und dann, etwa ein Jahr später, begann es sich zu lohnen. Die Leser kamen. Die Werbekunden kamen. Die Investoren kamen. Und jetzt? Jetzt ist ihr Magazin eine der größten Plattformen für nachhaltige Mode in Deutschland. Und das alles, weil sie nicht aufgegeben hat.

Ich meine, schau, ich verstehe es. Es ist schwer. Es ist anstrengend. Es ist frustrierend. Aber wenn du aufgibst, dann hast du schon verloren. Und das ist etwas, was ich einfach nicht akzeptieren kann.

Was kannst du tun?

Also, was kannst du tun, wenn du das Gefühl hast, dass du am Ende bist? Nun, erstens: Atme tief durch. Es wird besser. Ich verspreche es. Zweitens: Such dir Unterstützung. Sprich mit Freunden, Familie, Kollegen. Sprich mit jedem, der dir zuhört. Und drittens: Informiere dich. Lies Artikel, schau Videos, besuche Konferenzen. Informiere dich über die neuesten Trends und Entwicklungen in deiner Branche. Zum Beispiel, wenn du dich für den Automobilsektor interessierst, dann schau dir die otomotiv sektörü haberleri güncelleme an. Es gibt so viele Ressourcen da draußen, die dir helfen können, durch diese schwierigen Zeiten zu kommen.

Und schließlich: Gib nicht auf. Egal, was passiert. Egal, wie schwer es wird. Egal, wie sehr du das Gefühl hast, dass du es nicht schaffen kannst. Gib nicht auf. Denn am Ende wird es sich lohnen. Das verspreche ich dir.

Ein letzter Gedanke

Ich weiß, dass das alles leichter gesagt als getan ist. Aber ich glaube wirklich, dass es wahr ist. Ich habe es gesehen. Ich habe es erlebt. Und ich weiß, dass du es auch schaffen kannst. Also, was sagst du? Bist du bereit, den Kampf aufzunehmen? Bist du bereit, durchzuhalten? Bist du bereit, dein Startup zum Erfolg zu führen?

Ich hoffe es. Denn die Welt braucht mehr Menschen wie dich. Menschen, die nicht aufgeben. Menschen, die kämpfen. Menschen, die den Unterschied machen.


Über den Autor: Klaus Müller ist ein erfahrener Unternehmer und Autor mit über 20 Jahren Erfahrung in der Startup-Welt. Er hat mehrere erfolgreiche Unternehmen gegründet und ist ein leidenschaftlicher Verfechter des Unternehmertums und der Innovation. Klaus lebt und arbeitet in Berlin und schreibt regelmäßig über Themen wie Führung, Management und Unternehmertum.

In einer Zeit, in der Informationen schnell und global verfügbar sind, lohnt es sich, über die Bedeutung lokaler Nachrichten nachzudenken, wie in lokale Medien in der Zukunft beschrieben wird.

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